Museumspreis des hbs kulturfonds Preisträger sind Andreas Heller und Prof. Dr. Rolf Hammel-Kiesow

Für die Neukonzeption des Europäischen Hansemuseums in Lübeck wurden Andreas Heller, der Architekt und Gestalter und Prof. Dr. Rolf Hammel-Kiesow, der ehemalige wissenschaftliche Leiter des Europäischen Hansemuseums Lübeck, mit dem Museumspreis des hbs kulturfonds in der Niedersächsischen Sparkassenstiftung ausgezeichnet.

Eine Bewerbung für den Museumspreis des hbs kulturfonds ist nicht möglich, die Preisvergabe erfolgt auf Vorschlag einer ausgewiesenen Persönlichkeit des Museumswesens. Die diesjährigen Preisträger wurden von Prof. Dr. Matthias Puhle, Beigeordneter für Kultur, Schule und Sport in Magdeburg, vorgeschlagen.

Gründe für die Preisvergabe sind insbesondere:
„Die herausragende wissenschaftliche Fundierung der Gesamtkonzeption dieses historischen Themenmuseums; die hervorragende didaktische und gestalterische Umsetzbarkeit dieser Konzeption in die Sprache eines Museums sowie der europäische Gedanke, der diesem Museum zugrunde liegt und gerade in der gegenwärtigen Situation Europas eine überzeugende historische Begründung für den kulturellen Zusammenhang unseres Kontinents und damit für die Zukunft eines gemeinsamen Europas enthält.“

Der Museumspreis wird alle zwei Jahre vom hbs kulturfonds in der Niedersächsischen Sparkassenstiftung vergeben und zeichnet Kuratorinnen und Kuratoren, Ausstellungsgestalterinnen und Ausstellungsgestalter in ganz Deutschland aus, die an einer aktuellen Ausstellung in einem Museum oder einem Ausstellungshaus maßgeblich mitgewirkt haben.

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